• Filtern der Gelatine
  • Nivelieren der Druckplatten im Ofen
  • Beschichtete Platten im Ofen
  • Beschichtete Glasplatte ohne Belichtung
  • Yvette Kiessling beim Zeichnen auf der Druckplatte
  • Materialien zur Vorbereitung der zu kopierenden Negativfolien
  • Vorbereitete Negativfolie
  • Druckfarbe
  • Farbmesser
  • Einfärben der Druckplatte
  • Eingefärbte Druckplatte
  • Anlegen des Druckbogens Patrick Fauck und Udo Scholz
  • Druckvorgang-
  • Der fertige Druckbogen Yvette Kiessling, Peter Wuttke und Udo Scholz
  • Ein Ergebniss
  • Udo Scholz und Martin Schuster
  • Präparateur Werner Voigt im Gespräch mit Lichtdrucker Udo Scholz
  • Janine Kittler Lichtdruckerin
  • Winfried Hoffmann und Janine Kittler beim Drucken einer Auflage
  • Nach der Arbeit Peter Wuttke, Winfried Hoffmann und Yvette Kießling


LICHTDRUCK-KUNST LEIPZIG

Lichtdruck-Werkstatt

 

Als Königin der Drucktechniken gilt der Lichtdruck - ein Flachdruckverfahren, das heute nur wenig bekannt und äußerst selten ist. Das Museum für Druckkunst in Leipzig ist einer der wenigen Orte in Europa, an denen das einzigartige Druckverfahren noch ausgeübt und erlebt werden kann.  

 

Die Lichtdruck-Werkstatt ist seit 1994 als technisches Denkmal geschützt. Die Bestätigung des Denkmalwertes vom Landesamt für Denkmalpflege, Sachsen, erfolgte im Februar 2009.  

 

Anknüpfend an die Tradition der Druckerei C. G. Röder, die seit 1890 im Leipziger Gerichtsweg Lichtdruckmaschinen betrieb und 1976 in den Grafischen Großbetrieb Offizin Andersen Nexö eingegliedert wurde , erwarben 1991 einige Drucker die ehemalige Abteilung Lichtdruck von der Treuhandanstalt und führten sie als Leipziger Lichtdruck-Werkstatt GbR weiter.  

 

1994 - die gesamte Technik stand bereits unter Denkmalschutz - kündigte die Treuhandanstalt die Räumlichkeiten, so dass im Winter 1994/1995 der Umzug der vier tonnenschweren Maschinen in die Nonnenstraße erfolgen musste. Von diesem zeit- und vor allem kostenaufwändigen und über Kredite finanzierten Umzug sowie der Tatsache, dass potenzielle Auftraggeber der Werkstatt (Museen, Archive und Verlage) in ihren finanziellen Budgets oft dramatische Kürzungen hinnehmen mussten und so eine Vergabe von Druckaufträgen unmöglich wurde, konnte sich die junge GbR nicht erholen und stand 1998 vor dem finanziellen Aus.  

 

Ab 1999 wurde die Lichtdruck-Werkstatt vom LICHTDRUCK-KUNST LEIPZIG e. V. genutzt. Mit Unterbrechungen konnte ein Teil des Personals durch Modellprojekte und ABM-Stellen finanziert werden. Der LICHTDRUCK-KUNST LEIPZIG e. V. wurde am 06.08.2012 aufgelöst.  

 

Die Maschinen und Geräte der Lichtdruck-Werkstatt im Museum entstammen der Sammlung SchumacherGebler. Dank einer Zustiftung Ende des Jahres 2013 konnte das komplette Ensemble in die Sammlung des Museums für Druckkunst überführt werden.  

 

www.druckkunst-museum.de/lichtdruck 



Kurze Einführung

LICHTDRUCK-KUNST LEIPZIG, Janine Kittler, Gretschelstraße 2, 04229 Leipzig, Telefon:017863 53 256 E-Mail: info@lichtdruck.de

LICHTDRUCK-KUNST LEIPZIG

Eine kurze Einführung

 

Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts gab es allein in Deutschland über 200 Lichtdruckereien. Inzwischen kann eine Reihe lichtdruckspezifischer Arbeiten - Postkarten oder andere Massenauflagen - mit modernen Bildbearbeitungsprogrammen und Druckverfahren wesentlich schneller und billiger ausgeführt werden, und so nimmt es nicht Wunder, dass heute weltweit nur noch eine Handvoll Lichtdruckwerkstätten existiert.  

 

Warum also Lichtdruck?

Da bleibt immer ein kostbarer Rest. Welcher Kunstkenner und Kunstliebhaber will schon die geheiligten 42 Zeilen der Gutenbergbibel in Rasterpunkte aufgelöst wissen? Lichtdruckreproduktionen von Stichen, Radierungen, Lithografien, Handzeichnungen, Aquarellen, Frottagen, Fotografien, Noten- und Schriftautographen bieten sich zum Beispiel an, wenn es gilt, wertvolle Originale, die besser im Safe aufbewahrt werden, für Ausstellungszwecke durch originalgetreue Reproduktionen - Faksimiles - zu ersetzen. Sehr alte, kulturhistorisch wertvolle Blätter können so vor schädlichen Einwirkungen wie Klimaschwankungen und Licht bewahrt bleiben.  

 

Auch für Künstler war und ist der Lichtdruck immer interessant. Marc Chagall, Max Ernst, Joseph Beuys, Henry Moore; Richard Hamilton und Gerhard Richter konnten sich dem Reiz dieser faszinierenden Technik nicht entziehen. Künstlerisch arbeitende Fotografen fühlen sich von der eigenwilligen Anmutung eines Lichtdrucks angezogen. 



Verfahren

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Das Lichtdruckverfahren

 

Das Lichtdruckverfahren wurde von den Pionieren der Fotografie Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt und in den folgenden 20 Jahren von dem Münchener Hoffotografen Joseph Albert zur industriellen Reife gebracht.  

 

Seitdem wird nach folgendem Prinzip gearbeitet:  

 

Eine Glasplatte wird mit einer Chromatgelatineschicht bedeckt und unter einem Fotonegativ des Originals belichtet. Durch den Belichtungsprozess entsteht auf ihr ein Positiv. Während der Belichtung wird die Gelatine entsprechend den Dichtewerten des Negativs mehr oder weniger gehärtet (partiell gegerbt) und verliert dementsprechend ihre Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen. Nun wird das Sensibilisierungsmittel ausgewässert und die Platte getrocknet. Nach Feuchtung mit einer Glyzerin - Wasser - Mischung kann die Gelatineschicht entsprechend der Intensität der Gerbung mehr oder weniger Farbe annehmen.  

 

Das Flachdruckprinzip also: die feuchten Partien bleiben farbfrei. Dabei ist dieser Vorgang im Lichtdruck mit dem Tiefdruckprinzip verquickt: da die feuchte Gelatine aufquillt, liegen die trockenen - also farbführenden - Partien tiefer. Unter dem Druck des Druckzylinders wird die Farbe direkt an das Papier abgegeben.  

 

Als Bedruckstoffe eignen sich gut geleimte Papiere, Kartons, auch Naturpergament. So entsteht eine Reproduktion, die augenscheinlich den sinnlichen Reichtum des Originals besitzt: ein Faksimile. Eine Fotografie z. B. wird also nicht durch technische Hilfssysteme wie etwa ein Raster und über ein Gummituch druckfähig gemacht - sie wird direkt gedruckt, denn sie befindet sich unverfremdet auf der Druckplatte. Das »Geheimnis« des Lichtdrucks ist das sehr feine natürliche Runzelkorn, das bei der Druckformenherstellung von der Gelatineschicht gebildet wird.  

 

Es verkörpert die technologische Substanz des Verfahrens und übertrifft mit seinem Auflösungsvermögen auch elektronische Kornraster. Mit keiner anderen Technik können so feine Linien und Verläufe in allen Tonwerten in einem Druckgang hergestellt werden. Die tiefsten Schatten bleiben durchzeichnet, die Halbtöne echt, die Lichter zart bis spitz. Sogar Experten haben Schwierigkeiten, die Reproduktion vom Original zu unterscheiden. Auch die Farbechtheit des Lichtdrucks wird von keinem anderen Druckverfahren erreicht - Lichtdrucke verblassen über Jahrzehnte nicht.  

 

Alle Bemühungen, das arbeits- und zeitaufwendige Verfahren für Massenauflagen wirtschaftlich zu gestalten, ohne ihm seine qualitative Überlegenheit zu nehmen, scheiterten weltweit.  

 

Es bleibt dabei: seine von keinem anderen Verfahren je übertroffene Spitzenqualität erreichte der Lichtdruck bereits im 19. Jahrhundert, mit dem er technisch wohl immer verbunden bleiben wird. 

Geschichte

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Historische Übersicht der Entwicklung des Lichtdrucks


1852   W. H. Fox Talbot (Großbritannien) entdeckt die Unlöslichkeit chromatisierter Gelatine nach Belichtung.
 
1855   A. L. Poitevin (Frankreich) bringt eine solche Schicht auf einen Lithostein und behandelt sie nach einer partiellen Belichtung mit Feuchtung. Nachträgliches Einfärben mit einer Fettfarbe zeigt ein positives Bild, das sich auf Papier drucken lässt (das technologische Prinzip des Lichtdrucks).
P. Pretsch in Wien kommt zu ähnlichen Ergebnissen.
 
1865   Ch. R. Maréchal und C. Tessié du Motay in Metz verwenden bei ihren Versuchen Metallplatten.
 
1868   Joseph Albert in München verwendet eine 8-mm-Spiegelglasplatte, meldet Patente in Bayern, Österreich und den USA an, druckt auch auf Seide.
Jakob Husnik in Tabor kommt zur selben Zeit zu ähnlichen Ergebnissen, druckt jedoch mit einem Stein in einer Buchdruckmaschine.
 
    Der Lichtdruck beginnt sich in ganz Europa und den USA zu verbreiten.
 
1873   Joseph Albert lässt nach seinen Angaben die erste Lichtdruckschnellpresse bauen. Er kauft Patente und Entwicklungen anderer Forscher auf.
 
1874   Der erste fotografische Dreifarbendruck in Deutschland wird von Joseph Albert vorgelegt. Zur Farbtrennung bei der Reproaufnahme verwendet er Flüssigkeitsfilter.
 
1881   erscheinen 84 im Lichtdruck wiedergegebene Mikrofotografien zu Veröffentlichungen des Bakteriologen Robert Koch.
 
1882   Illustrationen zu Goethes "Italienische Reise" und zu "Hermann und Dorothea".
 
1900   gibt es weit über 200 Lichtdruckereien in Deutschland.
 
1930   beginnen in den USA Versuche, die Effizienz der inzwischen 60 Jahre unverändert gebliebenen Technologie zu verbessern. Man tauscht die Glasplatte gegen eine Aluminiumfolie und strebt den Rotationsdruck an.
 
1940   drucken die Amerikaner auf einer Bogenrotationsmaschine 5.000 Bogen pro Schicht (Tagesleistung einer Flachformmaschine: 500 bis 1.000).
 
1942   experimentiert man mit den Sensibilisierungsmitteln und der Gelatine und sucht sie durch synthetische Kolloide zu ersetzen.
 
1956   arbeitet eine amerikanische Firma mit einer glasfaserverstärkten Polyvinyl-Chloridfolie als Druckformträger in einer Rotationsmaschine mit einer Leistung von 3.000 bis 5.000 /h in einem vollklimatisierten Raum. Man spricht von Offset-Collotype. Ähnliche Entwicklungen gibt es in dieser Zeit auch in England, später, ab etwa
 
1970   in Leningrad und Dresden.
 
1984   gibt es in Großbritannien keinen Lichtdruck mehr und inzwischen auch nicht mehr in den USA und Russland. Auch die investitionsaufwendige Dresdner Entwicklung konnte sich langfristig nicht durchsetzen.

Der Wettlauf gegen den überwiegend quantitätsorientierten Offsetdruck ging wohl in die Irre.


Wer die substantiellen Eigenheiten der Gelatine (hygroskopisch, viskos und instabil) nicht in Kauf nehmen will - oder kann - muss auf ihre bis heute unübertroffenen Vorzüge - das Echte, Unverfälschte - verzichten.


Daguerre, der Erfinder der Fotografie - dieser dem Lichtdruck so verwandten Kunst - fasste diese Erkenntnis vor cirka 150 Jahren in folgende Worte: "Die Natur hat ihre Einfachheit und Wahrheit, die man sich wohl hüten muß zu zerstören."


Inzwischen weiß man nur noch von drei arbeitenden Werkstätten weltweit: in Kyoto, Florenz und Leipzig. Alle drei arbeiten mit Flachformmaschinen und traditioneller Technologie.


Erfreulich ist die Wiederentdeckung des Lichtdruckprinzips durch Künstler (vor allem Fotografen) und deren Studenten an einigen wenigen Hoch- und Fachschulen. Dort und in mancher längst überflüssigen Waschküche experimentieren wieder weltweit einzelne Künstler und Drucker und drucken an kleinen Eigenbaupressen ihre Werke im Lichtdruck.


Publikationen

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Veröffentlichungen zum Leipziger Lichtdruck seit 1988

 

    Wolfgang Schubert: Die Kunst des Lichtdrucks, 2013, Miniaturbuch (48x60mm)  

    mit zwei Original-Lichtdrucken, 136 Seiten, Auflage: 310 Exemplare, ISBN: 978-3-89798-374-8, 38 Euro.  

     

    Sächs. Zeitung Dresden (SZ), 1.8.2008, Lichtdruck-Kunst e.V. wurde aufgelöst  

    am 06.08.2012 erhält Hermann-Krone-Preis 2008  

     

    2011-Museum für Druckkunst Ausstellung 2011-Archiv  

    www.druckkunst-museum.de/Ausstellungsarchiv/articles/410.html  

     

    Wolfgang Schubert: Lichtdruck-Kunst in digitaler Zeit  

    Referat Leipziger Typotage 2010  

    Der Link zu den Leipziger Typotagen » Rückblick »2010)

     

     

    2009-Museum für Druckkunst Ausstellung 2009-Archiv  

    www.druckkunst-museum.de/Ausstellungsarchiv/articles/251.html  

     

    Robert Büssow, LVZ vom 26.03.2008,Die Vorletzten ihrer Zunft, Lichtdruck-Handwerk soll auf die UNESCO Liste des immateriellen Kulturerbes  

     

    Bert Endruszeit: "Balance" zum Kaufen: - Lichtdruck-Verein präsentiert Reproduktion einer Klinger-Zeichnung, Kleine Leipziger Volkszeitung vom 14.09.2007  

     

    Wolfgang Schubert, Zeitschrift Fundraiser Herbst 2006, S. 12, Leipziger Verein bewahrt  traditionelle Lichtdruck-Kunst vor dem Aussterben  

     

    Zu Leipzigs Schätzen, Hrg. PRO LEIPZIG e. V., 1. Auflage 2006, Konzeption, Redaktion und Gestaltung: Dr. Thomas Nabert, S. 252  

     

    Nicolaus Neumann: Das gallische Dorf der Drucktechnik,  

    art - Das Kunstmagazin, Nr. 12/Dezember 2005   

     

    Gunda Luyken: Dada und die Leipziger Lichtdruck-Kunst; 12. Jahresschrift für Künstlerbücher und Handpressendrucke, Leipzig 2003  

     

    Gundula Lasch: Lichtblicke…, Druck und Papier, 6/7 2002  

     

    Horst-Dieter Branser: Erste Internationale Lichtdruckkonferenz in Leipzig - Europäisches Bildungszentrum für Lichtdruck geplant. Deutscher Drucker Nr. 20; 21/23.05.2002  

     

    Jürgen Henne: Ästhetik der Genauigkeit - bei Faksimiles und in der Kunst; LVZ, 15.05.2002  

     

    Jürgen Kleindienst: Wo gibt es noch echte Ochsengalle? Leipziger Konferenz mit Lichtdruck-Experten aus der ganzen Welt / Ausstellung im Kontorhaus, LVZ, 15.05.2002  

     

    Jürgen Kleindienst: Wundersame Anachronismen auf Gelatine - Europas letzte Lichtdruck-Werkstatt arbeitet in Plagwitz: Vom Aussterben bedrohte Technik mit unübertroffener Genauigkeit; LVZ 06.03.2002  

     

    Achim Müller / Klaus Thieme: "Lichtdruck? Lichtdruck!" Ein Druckverfahren, welches in Qualität und Originalität der Reproduktion alle anderen Verfahren überbietet und damit noch immer seinen Platz in der Druckindustrie behaupten kann. Streifband, HTWK Leipzig, Heft 7 / März 2002  

     

    Claus W. Gerhardt: 1. Internationale Lichtdruckkonferenz in Leipzig vom 26. bis 28. April 2002 - Theorie und Praxis: Vorführungen, Referate, Erfahrungsaustausch. Deutscher Drucker Nr. 7-8, 38. Jahr, 21.02.2002  

     

    Achim Müller / Klaus Thieme: Rasterloser Lichtdruck - Originaltreue durchs Runzelkorn - Lichtdruck-Kunst Leipzig e. V. pflegt historisches Verfahren. Deutscher Drucker Nr. 20/25.05.2001  

     

    Erhaltung der Lichtdruck-Werkstatt in Leipzig vorerst gesichert; Deutscher Drucker Nr. 8, 24.02.2000  

     

    Messages at Goethe Institut New York; Printshop Newsletter, Lower East Side Printshop New York City, September 1999  

     

    J. Rometsch: Lichtdruck-Werkstatt: Rettungsaktion für kunstvolles Gewerbe läuft an; LVZ 09.04.1999  

     

    Olaf Wegewitz: Zum Lichtdruck; Leipziger Blätter, Heft 34, 1999  

     

    Hans Baier: LICHTDRUCK - Die Werkstatt in der Nonnenstraße arbeitet für den Erhalt einer unersetzlichen Technik; Leipziger Blätter Heft 34, 1999  

     

    Tessa Sidey: Messages - Ausstellungskatalog (engl.) zum Workshop im Birmingham Print Workshop, Lichtdruck-Kunst Leipzig e. V. und Lower East Side Printshop, New York, 1999 publiziert vom Birmingham Museum and Art Gallery, U.K. 1999  

     

    Jürgen Henne: Gute Karten für den Kunstgenuß, LVZ 30.11.1999  

     

    Paul Thirkell: A new approach to collotype; Printmaking Today, Vol. 8, No 2, Summer 1999  

     

    Jürgen Henne: "Hurengespräche" und Lichtdruck als Wunder der Technik, LVZ 18.12.1998  

     

    Muß die Leipziger Lichtdruck-Werkstatt schließen? Deutscher Drucker Nr. 44/ 26.11.1998  

     

    Wolfgang Hesse: Fotografie gedruckt - Lichtdruck in Deutschland, RUNDBRIEF FOTOGRAFIE, Vol.5, Nr. 1 / 15.04.1998  

     

    Hannelore Schneiderheinze: Lichtdruck? Lichtdruck! - zwischen historischer Technik und künstlerischem Experiment, in "… ist ein Kunstwerk nach der Natur! 130 Jahre Lichtdruck", Pavillon-Presse Weimar e. V., Weimar 1998  

     

    130 Jahre Lichtdruck, Weimar Kultur Journal - Jahrgang 7, Nr. 6/1998  

     

    Frieder Heinze / Katrin Kunert: Beobachtungen, in "… ist ein Kunstwerk nach der Natur! 130 Jahre Lichtdruck", Pavillon-Presse Weimar e. V., Weimar 1998  

     

    Olaf Wegewitz: Bemerkungen zum Gelatinedruck, in "… ist ein Kunstwerk nach der Natur! 130 Jahre Lichtdruck", Pavillon-Presse Weimar e. V., Weimar 1998  

     

    A. Müller: Geschichte der Leipziger Lichtdruck-Werkstatt, in "… ist ein Kunstwerk nach der Natur! 130 Jahre Lichtdruck", Pavillon-Presse Weimar e. V., Weimar 1998  

     

    Achim Müller: Ein Verfahren "zur Erzeugung von Photographien durch die Druckpresse" wird 130 Jahre alt - Ein Geburtstagsständchen für die betagte "Königin des polygraphischen Handwerks", in "… ist ein Kunstwerk nach der Natur! 130 Jahre Lichtdruck", Pavillon-Presse Weimar e. V., Weimar 1998  

     

    Jost Braun: Leipziger Lichtdruck-Werkstatt, Jahresschrift zur 6. Internationalen Ausstellung für Künstlerbücher und Handpressendrucke, Leipzig 1997  

    Terry Grimley: The Birmingham Post, 30.09.1997  

     

    Collotypes from Leipzig, BIRMINGHAM VOICE, Sept. 24, 1997  

     

    Joanna Griffin / Christa Müller: A return exhibition from Leipzig, Printmaking Today, Volume 6, Nr. 3, 1997  

     

    Rainer Behrends: Die siebente Folge oder: Belebung und Bewegung ist möglich; Arbeitsdokumentation zum 7. Sächsischen Druckgrafik-Symposion in den Werkstätten für künstlerische Druckgrafik von Jeanette und Reinhard Rössler in Hohenossig und der Leipziger Lichtdruck-Werkstatt; September 1997  

     

    Joanna Griffin: Collotype in Leipzig - Joanna Griffin visits the heart of old technology, Printmaking Today, Volume 5, Nr. 2, Sommer 1996  

     

    Katja Taubert / Jörg Tilman: Es gibt ihn noch… Lichtdruck in Leipzig, cyan/Studentenzeitschrift der HTWK Leipzig, Jahrgang 1, Heft 1, Oktober 1995  

     

    Leipziger Lichtdruckwerkstatt in diesen Tagen Treff bildender Künstler; LVZ, Juni 1995  

     

    Yvonne Schwemer-Scheddin: Nonnenstraße 38 - Das geheimnisvolle Runzelkorn, High Quality - Zeitschrift über das Gestalten, das Drucken und das Gedruckte, Heft 33, 3/1995  

     

    Karin Heil: Geheimnisvoller Lichtdruck, WIR - Mitarbeitermagazin der Dresdner Bank, Ausgabe 179, April 1995 (Ausstellung der "Dresdner Bank Edition II" in der Kestner-Gesellschaft Hannover)  

    George T. Webber: A visit to Leipziger Lichtdruck-Werkstatt; The Postcard Album, issue eight, 1994  

     

    Jana Ebert /S. H.: Der Lichtdruck - Eine seltene Kunst, LVZ, 20.07.1994  

     

    Sven Heitkamp: Nach 80 Jahren: Ein Dinosaurier muß umziehen, LVZ, 20.07.1994  

     

    "Lichtdrucke nach Arbeiten von Frieder Heinze, Olaf Wegewitz und Hans-Wulf Kunze", neue bildende kunst - ZEITSCHRIFT FÜR KUNST UND KRITIK 4/93 S. 91  

     

    Hans-Jörg Stiehler: Museum - noch in Betrieb - Die Leipziger Lichtdruck-Werkstatt, Leipziger Blätter /20, Frühjahr 1992  

     

    Sechs mutige Lichtdrucker setzen auf Licht am Horizont; AKZIDENZ 1/92, Seite 14  

     

    Ute Fischer: Die Zaubermaschine, LEO - Das Leipziger Stadtmagazin, Dezember 1990  

     

    J. Maaß: Originalgetreues; NBI (Neue Berliner Illustrierte) 11/88  

     

    Peter Barczewski: Zum Lichtdruck (Betr. Ausstellung HGBL, März 1988)  

     

     


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Museum für Druckkunst Leipzig  www.druckkunst-museum.de  

 

BUND BILDENDER KÜNSTLER LEIPZIG e.V.  www.bbkl.org/  

 

Kunst in Leipzig  www.kunstinleipzig.de  

 

Leipziger Typotage  www.typotage.de  

 

Lichtdruck- und Bildverlag der Kunst Dresden  www.lichtdruck-bildverlag-dresden.de  

 

Pagma Verlag  www.pagma-verlag.de 


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Design und Umsetzung: Janine Kittler, Martin Fickert
Bearbeitungsstand:  2.Oktober 2016

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